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Hier finden Sie die Pressemitteilungen des ADFC Sachsen.

Pressemitteilungen

Verkehrszeichen Fahrrad verboten

ADFC kritisiert Stauchitzer Bürgermeister: Verhalten ist verantwortungslos

05.04.2024

Erschüttert zeigt sich Konrad Krause, Geschäftsführer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Sachsen (ADFC) über den Beschluss des Stauchitzer Gemeinderats,

Sicher mit dem Rad zwischen Werdau und Graditz / ADFC fordert Radwegebau Jetzt

27.03.2024

Torgauer Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben am vergangenen Wochenende ein Banner mit der Aufschrift „Radwegebau Jetzt!“ an der B 183 in Werdau aufgehängt.

Mehr Platz fürs Rad zwischen Hainichen und Bockendorf

21.03.2024

Seit Dienstag prangt in der Ortsmitte von Bockendorf fünf Kilometer südlich von Hainichen ein Banner mit der Aufschrift "Radwegbau jetzt".

ADFC Sachsen mit neuem Vorstand

11.03.2024

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Sachsen (ADFC) hat einen neuen Vorsitzenden. Janek Mücksch aus Dresden wurde von den 26 Delegierten einstimmig gewählt. Mücksch ist mit 27 Jahren deutschlandweit der jüngste Vorsitzende eines ADFC-Landesverbands.

Unfallzahlen: ADFC fordert Tempo 70 auf Landstraßen

29.02.2024

2023 sind auf Sachsens Straßen 69 Menschen mehr ums Leben gekommen als im Vorjahr / Fahrradclub unterstützt Vorstoß des Deutschen Verkehrssicherheitsrats DVR.

Gruppenarbeit Mapathon Illustration

ADFC Westlausitz inzwischen mit 90 Mitgliedern

05.02.2024

Um 10 Mitglieder ist die Regionalgruppe des ADFC Westlausitz im letzten Jahr gewachsen. Die Gruppe des Fahrradclubs ADFC zieht 2023 eine positive Bilanz.

Bund streicht Förderung für sächsische Radstationen doch nicht

19.01.2024

Für Erleichterung beim ADFC sorgt die Nachricht, dass der Haushaltsausschuss des Bundestags in seiner Sitzung am Donnerstag die Streichung des Förderprogramms für Radstationen abwenden konnte.

Trampelpfad neben einer Staatsstraße

Radwegbau Jetzt! Für einen sicheren Radweg zwischen Werdau und Graditz

12.12.2023

Am vergangenen Sonnabend haben Torgauer ADFC Mitglieder ein Banner mit der Aufschrift "Radwegbau Jetzt!" an der B 183 in Graditz aufgehängt, umauf die fehlende sichere Radverkehrsverbindung zwischen Graditz und Werdau wiederholt aufmerksam zu machen.

Trampelpfad neben einer Staatsstraße

ADFC fordert zügige Planung des Radwegs zwischen Weixdorf und Hermsdorf

01.12.2023

Noch viele Jahre wird es dauern, bis der Freistaat Sachsen den Radweg zwischen Dresden-Weixdorf und Hermsdorf entlang der Staatsstraße 59 bauen wird.

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Pressekontakt

Konrad Krause

Konrad Krause

Geschäftsführer des ADFC Sachsen

 

konrad.krause@adfc-sachsen.de

0351 501 39 17

0176 317 31 808

Häufige Fragen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich für eine fahrradfreundliche Verkehrspolitik und bessere Infrastruktur für alle Radfahrer*innen ein. Der Verband ist dabei von der örtlichen bis zur Bundespolitik auf allen Ebenen aktiv. In Sachsen engagiert sich der ADFC als verkehrspolitische Interessenvertretung von über 9.000 Mitgliedern und 10 Ortsgruppen und bietet Touren und Beratung rund um Fahrrad an. Der ADFC setzt sich dafür ein, dass sich auf unseren Straßen vom Kind bis zur Omi alle sicher fühlen können, wenn sie mit dem Rad unterwegs sind. Die Verkehrssicherheit für Radfahrende zu erhöhen, ist ein zentrales Anliegen des ADFC, auch weil dadurch die Nutzung des Fahrrads als umweltfreundliches und gesundes Verkehrsmittel gefördert wird.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Als Mitglied im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) sind Sie Teil der größten Interessenvertretung für Radfahrende. Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein. Mitglieder des ADFC profitieren zudem von einer Vielzahl an Serviceleistungen wie z. B. der ADFC-Pannenhilfe, einer kostenlosen Rechtsberatung, sowie Vergünstigungen und Vorteilen bei vielen ADFC-Partnern, wie zum Beispiel teilAuto. ADFC-Angebote wie unsere Radtouren oder die ADFC-Fahrradcodierung sind für Mitlglieder vergünstigt.

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  • Wie kann ich im ADFC aktiv werden und mich engagieren?

    Die Arbeit und der Erfolg des ADFC lebt vom Engagement seiner ehrenamtlichen Mitglieder vor Ort. 11.000 Menschen engagieren sich bundesweit im ADFC, etwa 300 davon in Sachsen. Sie organisieren Radtouren, kommen mit Politikern ins Gespräch und tragen mit unzähligen Aktionen dazu bei, dass die Bedingungen für Rad fahrende Menschen zunehmend besser werden. Wenn Sie sich engagieren möchten, können Sie entweder mit einer unserer Ortsgruppen in Kontakt treten oder sich per E-Mail bei uns melden.

    Sie haben keine Zeit für ehrenamtliches Engagement, möchten den ADFC aber trotzdem unterstützen? Auch das ist kein Problem!

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  • Ich plane eine Radtour. Was empfiehlt der ADFC?

    Im ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ finden Sie für Ihre Reiseplanung mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland. Die Qualität touristischer Radrouten ist in Deutschland noch sehr unterschiedlich. Besonders hochwertige Routen zeichnet der ADFC als Qualitätsrouten aus. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne ist auf den ersten Blick erkennbar, mit welcher Qualität man bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen kann. Außerdem zertifiziert der ADFC fahrradfreundliche Unterkünfte mit dem Bett+Bike-Siegel. Hier sind Sie Reisende auf dem Rad immer gern gesehen!

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass man auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen wird. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls Pflicht. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorn und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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